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Internetauftritt der Kolpingsfamilie Großheubach

Die Kolpingsfamilie Großheubach hat eine eigene Homepage. Sie ist unter www.kolpingsfamilie-grossheubach.de zu erreichen.

Trotzdem werden hier die wichtigsten Fakten über unsere Kolpingsfamilie dargestellt.

 

Zum ersten mal traf sich die Kolpingjugend Großheubach am 12.05.2011, um im Jugendheim Großheubach ihre eigene Mitgliederversammlung abzuhalten. Dazu lud der Vorsitzende der Kolpingjugend Großheubach, Gernot Winter, ein.

Hierbei wurde in geheimer Wahl die Leitung für zwei Jahre gewählt. Nach einer Aussprache wurden zwei gleichberechtigte Vorsitzende, ein Kassier und zwei Kassenprüfer gewählt.

Download Protokoll

 

Die Kolpingsfamilie ist eine Gemeinschaft, in der Menschen aus allen Altersgruppen partnerschaftlich und familiär miteinander umgehen. Hier treffen sich mündige Christen, die etwas in Kirche und Gesellschaft verändern wollen. Aber zuerst will die Kolpingsfamilie den einzelnen befähigen, als Christ sein Leben in Familie, Beruf und Staat verantwortungsbewusst zu gestalten.

Logo Kolping

Die Mitglieder einer Kolpingsfamilie sind gemeinsam unterwegs. Sie suchen nach Antworten auf die Fragen von heute. Sie bemühen sich um mehr Gerechtigkeit und Geschwisterlichkeit unter den Menschen. Das fängt oft im Kleinen an: in der Nachbarschaftshilfe und Freundschaft unter Gleichgesinnten, in der gemeinsamen Freizeitgestaltung und Bildungsarbeit, im gelebten Christsein.

Die Kolpingsfamilie ist keine "geschlossene Gesellschaft", die von neuen Leuten nichts wissen will. Im Gegenteil: Probieren Sie's mal aus! Denn: Gemeinsames Erleben schafft Schwung für den Alltag! In der Diözese Würzburg haben sich über 11 000 Menschen in 119 Kolpingsfamilien zusammengeschlossen. Seit dem 5. Dezember 2010 gehören der Kolpingsfamilie Großheubach 143 Mitglieder an - Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche.

 
Image Adolph Kolping wurde am 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln geboren. Er wuchs als Sohn eines Schäfers auf und erlernte zunächst das Schuhmacherhandwerk.
Mit 23 Jahren gab er seinen Beruf auf und besuchte das Marzellengymnasium in Köln. Während dieser Schulzeit beschloss Kolping Priester zu werden. 1841 begann er sein theologisches Studium in München, welches er später in Bonn und am Priesterseminar in Köln fortsetzte.

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